Warum der Name „Subwooferin“?

Sammelst Du Bassboxen (Subwoofer)? Bellst Du gerne wie ein Hund (to woof)? Bist Du in der SM-Szene unterwegs (Sub)? All das sind Fragen, die bei meiner Namensfindung keine Rolle gespielt haben.

Warum ich überhaupt einen Künstlernamen für die Fotografie habe

Keine Ahnung. Es gibt keinen wirklichen Grund. Mein Nachname (Schulz) hat keinen Wiedererkennungswert. Also kam mein Name für die Fotografie ersteinmal nicht in Frage. (Wahrscheinlich würde ich heute anders entscheiden.). So oder so: Ich habe Freude an Bildern und kann meine Kreativität ausleben. Es gibt nichts Besseres. Es macht mir einfach ungeheuren Spaß: ich denke mir Ideen aus, bin mit Menschen zusammen und am Ende habe ich ein Foto, mit dem ich die Menschen berühre.

Jetzt aber: Wie ich auf „Subwooferin“ gekommen bin

Ich mag Sprache. Und ich mag Wortspiele. Außerdem bin ich weiblichen Geschlechts. Da bot sich spontan „ZahlendreherIN“ an. Nur haben Zahlen nichts mit Fotografie und/oder Kunst zu tun. Also blätterte ich im Duden. Irgendwo hatte ich gelesen, dass die Menschen gerne tiefe Laute hören. Das menschliche Ohr mag Vokale wie „o“ und „u“. Ich suchte also ein Wort, das zudem gut klingt. Bei dem Buchstaben S wurde ich fündig :-).

Darum der Name „Subwooferin“.

 

Subwooferin

Astrid Schulz, Jahrgang 1972, liebt die Porträt- und Aktfotografie und tut dies hauptsächlich in Bremen.

(2) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Deine Deutung des Namens „Subwooferin“ vibriert gerade auch ganz wunderbar in meinem Bauch :-).

  2. Ach, und ich dachte immer der Name Subwooferin hat was mit dem Tiefgang Deiner Bilder zu tun, die wie ein tiefer Bass ein Vibrieren im Bauch des Betrachters auslösen 🙂

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